Datenskandal bei Banken weitet sich aus.

Nach Recherchen des Magazins Monitor haben auch externe Finanzberater im Umfeld der Deutschen Bank weitreichenden Zugang zu Kontendaten von Kunden, insbesondere solchen, mit denen sie selbst „geschäftlich nicht in Kontakt stehen“.

Mit Querverkäufen („cross sellings“) verfolgen Unternehmen das Ziel, möglichst viele unterschiedliche Produkte an den Kunden zu bringen und sich neue Kundenpotentiale zu erschließen.

Dass dieses Geschäft zwangsläufig in Konflikt mit Persönlichkeitsrechten kommt, verwundert mich nicht. Das Problem der Postbank droht jetzt ein Problem der gesamten Branche zu werden.

Ich meine: Finanzinstitute müssen sich an die Gesetze halten. Und sie sind keine Datenbanken.

Die Sendung wird ausgestrahlt am 5. November, 21:45 – 22:15 Uhr.

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